Manchmal,
wenn ich mit Bekannten über meinen Job als Graphic Recorder spreche, werden ich
gefragt: "Und? Schaut das nach dem Meeting noch jemand an – nützt das
was?"
Ja,
das tut’s. Nachweislich. Graphic Recording "nutzt" während der
Tagung, und lange danach: in den Teams, (weil das Bild z.B. im Flur der
Abteilung hängt), in Mails, auf Social Media und nicht zuletzt auf den
Webseiten der Unternehmen. Graphic Recording bringt:
- Hohe Aufmerksamkeit und Fokussierung auf das Thema – sowie stärkere Motivation der Teilnehmenden.
- Ein Bild entsteht als Zusammenfassung des Meetings – und kein "trockenes" Protokoll.
- Innerhalb eines Gruppenprozesses werden oft eben mithilfe der Bilder an der Wand neue Ideen entwickelt.
- Fachlich komplexe Zusammenhänge werden in Ihrer Essenz gezeigt und visualisiert.
- Bilder und Icons können den Austausch zwischen den Teilnehmenden fördern – Bilder regen Teilnehmer an selber kreativer zu werden und verbinden alle Themen mit Emotionen.
- Die Sicht eines Aussenstehenden oder Laien auf die Vorgänge ist oft das, was einem Team hilft, Probleme zu lösen (manchmal höre ich als Graphic Recorder: "Eigentlich sind Sie nicht aus unserem Job und dennoch ist die Zusammenfassung so treffend - Sie zeigen genau unser Problem/Thema. Das hilft enorm..."
- Die Effektivität, Intensität und Produktivität der Meetings wird gefördert
- Lange Sichtbarkeit: Social Media macht’s möglich. Lange und nachhaltig können die Graphic-Recording-Maps online bleiben, und die Themen immer wieder präsent werden lassen.
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| Graphic Recording ist nachhaltig (©Britta Krondorf) |
